Eine Lesebrille ist eine Brille die speziell den Nahbereich zum Lesen, teilweise gepaart mit einem Astigmatismus, korrigiert.

Wieso benötigt man eine Lesebrille?

Ab dem 40. Lebensjahr beginnt die Augenlinse des Menschen spürbar an Flexibilität zu verlieren. Diese Fehlsichtigkeit nennt man Alterssichtigkeit/ Presbyopie. Um diese anatomische Gegebenheit wieder zu neutralisieren, bzw. wieder im Nahbereich in entspannter Haltung lesen zu können, wird der Brennpunkt durch die entsprechende Brille angenähert.

Welche Entfernungen deckt eine Lesebrille ab?

Eine gut eingestellte Nahbrille kann letztlich nur eine fixe Entfernung, in der Regel zwischen 35- und 45 cm, korrigieren. Wünschen Sie einen Fokus, der darüber hinaus geht oder mehrere Distanzen abdeckt, dann sollten Sie über eine Gleitsichtbrille oder Bildschirmbrille nachdenken.

Wie weit kann man mit einer Lesebrille sehen?

Mit einer Nahbrille können Sie letztlich nur auf der dafür festgelegten Entfernung scharf sehen. Es ist jedoch möglich, den Brennpunkt in eine gewünschte Entfernung zu bringen, beispielsweise 50cm. Diese unterstützt sie trotzdem auch im Nahbereich, auch wenn sie dann nicht ideal ist zum Lesen.

Wie kann man feststellen, ob man eine Lesebrille benötigt?

Sollten Sie das Gefühl haben, dass Ihre Arme nicht mehr lang genug sind, um Lesen zu können, dann ist das ein klares Indiz dafür, dass Sie eine Nahbrille benötigen. Klarheit, im wahrsten Sinne des Wortes, gibt in Augenoptiker vor Ort. Schildern Sie Ihre Problematik und erbitten Sie eine Überprüfung.

Wo kann man Lesebrillen kaufen?

Lesebrillen kauft man für gewöhnlich bei einem Augenoptiker bei Ihnen vor Ort. Er berät Sie allumfassend, misst Ihre Sehstärke aus und ist auch nach dem Kauf für Sie da.

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